Der Countdown läuft…

mono blumenIch kann es nicht fassen, wie schnell doch das erste Lebensjahr vorüber geflogen ist. Ich weis noch wie ich fix und fertig vor meiner Pumpe saß und sagte..“Boah die Zeit geht so langsam, wann können sie nur endlich sitzen, essen blabla bla..“,wenn ich könnte würde ich die Zeit zurück drehen und zu mir selbst sagen: „Bist du doof..du weist gar nicht wie schnell deine Babys erwachsen werden“ …Und ja meine Babys sind bald keine Babys mehr, sondern zählen offiziell zu den Kleinkindern. Ich bin sehr wehmütig aber auch stolz, wenn ich daran denke. Stolz auf die für mich schönsten und wertvollsten Geschöpfe die mir mein Leben geschenkt hat. Ich bin dankbar für jede Sekunde die ich euch um mich habe und für alle Erfahrungen die ich durch euch machen durfte! Danke meine BABY´s 😀

monolinchen TimonTimon ist eine ganz schön schlaue, sie wickelt einen mit ihrem zuckersüssen grinsen im handumdrehen um den Finger ..man kann ihr einfach nicht böse sein ;D Wenn ich dann doch mal schimpfe, muss ich mich sofort umdrehen, weil ich mich beim Anblick ihres Blickes  vor lachen kaum halten kann. Nichts ist mehr sicher. Seit ein paar Wochen hangelt sie sich an allen Möbeln entlang und was nicht in Sicherheit gebracht wurde, findet man meist wieder in ihrer Hand. Hat sie es dann erstmal ergattert wird es bewacht und nicht mehr los gelassen..und wenn doch, ist das Drama groß. Wie ein Profischauspieler wirft sie die Hände auf den Kopf, verzeiht das Gesicht zu einer dicken Schnute und legt sich mit einem großen Katzengejammer auf den Boden. Das muss man mal gesehen haben. Im Moment entdeckt sie ihren Körper..und den der anderen. Da werden die Augen ausgepickst, der Bauch geklopft, an der Zunge gezogen ..doch am liebsten zupft sie mühevoll einzeln die Bauchhaare ihres Papas aus. „WAS“ oder so ähnlcih klingt ihr Lieblingswort ..sie plappert ständig und immer..erinnert mich sehr an ihre Tante als kleines Kind. Man versteht zwar nichts aber weil sie es immer unterschiedlich betont und dazu gestikuliert und mit ihrer sehr witzigen Mimik unterstützt, kommt es einem vor als würde sie ein ganzes Gespräch mit einem führen ..zum todlachen ;D Ich bin so verliebt und stolz ..einfach eine glückliche Mama!!

monolinchen PumbaaPumbaa hat in diesem Jahr leider eine Reihe von Infekten durch gemacht. Das kleine Mädchen hat tatsächlich mehr Antibiotika zu sich genommen als ich in meinen 25 Jahren..wirklich schlimm! Ich hoffe so sehr, dass es im zweiten Lebensjahr nicht mehr so weiter geht. Denn sind wir ehrlich , wie soll man sich den anstrengen und lernen, wenn es einem einfach beschissen geht. Und trotzdem hat sie so viel erreicht. Seit etwa einer Woche verweigerte sie die Wasserflasche..ich habe lange gebraucht um zu verstehen, dass sie aus dem Becher trinken will. Sie macht es super ich bin sehr begeistert. Pumbaa ist total Omaverliebt. Wenn Oma in der nähe ist, sieht man sie nur noch lachen. Sie ist eine ganz gemütliche und schaut gerne und lang Bilderbücher an, sie hört aufmerksam zu und beobachtet alle. In letzter Zeit sieht man richtig, wie sie ihrer Schwester versucht nachzueifern. Sie beobachtet sie genau und versucht das selbe auf ihre Art umzusetzen. Mit dem Krabbeln klappt’s zwar noch nicht ..ach wer brauch das schon –  dafür steht sie schon einige Minuten am Spieltisch und freut sich darüber sehr. Mama ist so stolz auf dich ..mach weiter so , du bist ein tolles Kind.

Zu den Fakten

Wir schlafen nicht durch und Mama hat die Hoffnung schon mal ganz weit nach hinten geschoben.

Wir essen alles vom Tisch , sind aber etwas wählerisch, außer bei Obst da geht alles ;D

Sobald ein Erwachsener in der Küche steht, sind wir zur stelle und wollen „Nja-nja“

Wir teilen sehr ungern vor allem mit unserer Zwillingsschwester

Wir haben dieses Jahr etwa 10 Infekte durch gemacht von denen 80% Pumbaa hatte 😦

Zusammen haben wir schon 7 Zähne, die nächsten sind gerade im Anmarsch ;D

Am Abend brauchen wir unbedingt noch eine Flasche Milch

Seit wir die neuen Autositze haben fahren wir viel lieber Auto

Wenn sich die Haustüre schließt beginnt das Heulkonzert , auch wenn vorher nur ein Vertreter vor der Tür stand.

Wir sind schon richtige Skype-experten, denn wir skypen regelmäßig mit Uroma und Uropa

monolinchen blumenNicht nur meine Kinder haben viel in diesem Jahr gelernt auch ich musste dieses Jahr viel über mich selber lernen…mehr als in den ganzen Jahren zuvor. Was das alles ist?

Das erfahrt ihr in meinem nächsten Blogpost ;D

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Mamageschichte: “ Doch damals hätte ich mir mehr Details gewünscht.“

photoart_05232015221713Nach einer Ewigkeit melde ich mich zurück und natürlich nicht mit leeren Händen. Ich möchte euch jemanden vorstellen den ich selbst vor kurzem entdeckt habe

Die liebe Alexandra ist auch eine Zwillingsmama und bloggt. Das besondere an ihrem Blog ist, dass sie Tipps und Tricks für den Alltag mit Zwillingen festhält und veröffentlicht; wenn ihr mich fragt genau so etwas habe ich damals vergeblich gesucht! Mehr über Alexandra und wie sie zu dieser genialen Idee kam erfährt ihr im Interview ;D

Erzähl etwas über dich, wer bist du? Wie war dein Leben vor den Zwillingen?

Ich bin 32 und lebe mit meinem Mann und unserem Zwillingspärchen in der Region Zürich. Vor 10 Monaten kamen unsere Kinder zur Welt und veränderten mein Leben total. Davor war ich Project Manager in einer IT-Firma und hab in meiner Freizeit leidenschaftlich gerne fotografiert. Die Fotografie ist geblieben – Allerdings habe ich nun nur noch 2 Sujets. Aber die werden nie langweilig 😉

Sie bekommen Zwillinge! Was ging dir durch den Kopf? Welche Freuden? Welche Ängste?

Ehrlicherweise war ich nicht sehr überrascht –

Wir haben viele Zwillinge in der Familie und als Teenager haben wir spaßeshalber geraten, wer aus unserer Generation einmal Zwillinge haben würde 😉

Wir freuten uns beide sehr über die Nachricht, dass es Zwillinge sein würden. Mein Mann sagte gleich, er habe sich ohnehin schon immer zwei Kinder gewünscht. Ich selbst war überwältigt – Zwei kleine Lebewesen auf einmal! Das Leben ist manchmal unglaublich großzügig. Ich konnte kaum glauben, dass ich das erleben darf

Rasch kamen dann die typischen Fragen auf. Müssen wir umziehen? Brauchen wir ein größeres Auto? Wann werde ich wieder arbeiten können und zu wie viel Prozent? Aber auch ganz praktische Fragen wie: Wie kann ich zwei Babys trösten wenn sie gleichzeitig weinen? Wie soll ich beide tragen? Wie sollen beide gleichzeitig satt werden?

Wie hast du dich auf die Kinder vorbereitet? (Bücher, Austausch, Internet…???)

Ich hab in der Tat viel gelesen. Ich hab mir drei Zwillingsbücher gekauft, hab laufend Zwillingsthemen gegoogelt, war in Zwillingsforen unterwegs und hab einem Informationsabend eines Zwillingsklubs teilgenommen. Ich wollte wissen, wie der Alltag mit Zwillingen zu meistern ist und war daher auf der Suche nach Praxistipps. Aber irgendwie fand ich nicht wonach ich suchte.  Meist fand ich Mutmachendes wie “Ihr macht das schon” oder “Ihr werdet für alles eine Lösung finden” oder einzelne Sätze in denen ein Tipp kurz und knapp stand und sich mir trotzdem viele Fragezeichen stellten. Heute als Zwillingsmami verstehe ich das, es geht nämlich tatsächlich immer irgendwie – Doch damals hätte ich mir mehr Details gewünscht.

Was hat dich motiviert diesen genialen Blog zu machen?

Ich will werdenden Zwillingsmüttern die Angst nehmen & Mut machen – Und das mit dem was ich in der Schwangerschaft vergeblich gesucht habe. Kurze knappe Beispiele wie Situationen gemeistert werden können. Da sich die Kleinen sehr rasch weiterentwickeln, schreibe ich mir auch Kleinigkeiten auf, denn das alles ist rasch vergessen.

Da jede Familie andere Lösungen hat, hoffe ich dass die Leser in den Kommentaren von ihren eigenen Erfahrungen berichten. Meine Tipps sind nur eine von vielen Möglichkeiten und keinesfalls die einzig Richtige.

Wie kam es zu dem Namen doubelyblessedblog? Steckt da eine Story dahinter?

Wir haben eine Glückwunschkarte mit dem Titel „doublyblessed“ erhalten – Als ich sie zum ersten Mal sah, wurde mir bewusst, dass ich mich genauso fühlte

Screenshot (15)

Woher nimmst du deine Ideen für die Tipps?

 Die Ideen kommen aus den verschiedensten Quellen. Einige kommen aus den gelesenen Büchern, manche kommen aus Foren, andere ergeben sich im Alltag von alleine. Die meisten kommen jedoch vom lebendigen Austausch mit anderen Müttern. Ich suche immer Kontakt zu Zwillingsmüttern, aber auch Einlingsmütter haben viele Tricks, die doppelt wertvoll sind, wenn man Zwillinge hat 😉

Was ist deiner Meinung nach das Schönste und das Schwerste im Leben mit Zwillingen?

Das Schönste finde ich die vielen ersten Male, die die beiden zusammen erleben. Wenn sie das erste Mal Händchen halten, wenn sie sich zum ersten Mal ansehen, das erste gemeinsame Kichern, das erste gemeinsame Spiel. Ich freue mich auf die vielen ersten Male, die uns noch bevorstehen.

Das Schwierigste finde ich beiden möglichst immer gerecht zu werden. Da sie sehr unterschiedlich sind, haben sie auch sehr unterschiedliche Bedürfnisse. In ähnlichen Situationen wäre die gleiche Reaktion meinerseits für den einen vielleicht zu viel, für den anderen jedoch zu wenig.

Dein Tipp für werdende Zwillingseltern:

Sucht Kontakt zu Zwillingseltern, deren Kinder gleichalt sind. Dieser Austausch war für mich unbezahlbar! Man lernt viel voneinander und niemand sonst versteht einem so gut – Vor allem in den ersten Monaten 😉

Herzlichen Dank liebe Alexandra für dieses Interview und der Erlaubnis es hier auf meinem Blog  zu veröffentlichen…

Und wenn ihr jetzt neugierig geworden seit, dann schaut mal auf ihrem Blog vorbei : doubelyblessedblog

Mama-Bond in Mission

Wenn die Kinder wochenlang immer wieder krank sind..zieht ausnahmsweise ein Babybett ins Schlafzimmer. Da Timon und Pumba sich oft gegenseitig beim schlafen stören, schlafen sie schon lange in getrennten Betten. Doof nur wenn man ein quitschendes Malmbett hat. Bei jeder Bewegung macht gibt es diese tollen lauten Geräusche von sich und naja ein schnarchender Mann liegt auch noch drinn.

Zubettgehen im 007 style!
Wie das geht? Fragt einpaar Mütter oder lest einfach weiter..
Wenn das Baby nach einem ultraanstrengendem Heulttag endlich eingeschlafen ist und man selbst hundemüde 30 minuten später ins Bett gehen will, versucht man alles, und ich meine wirklich alles um das friedliche Schlummerbaby nicht zu wecken!!
Bei uns sah dass dann so aus ; Das Wohnzimmersofa wurde frei geräumt, so dass Papa im Notfall schnell ausziehen kann ;D…bevor die Schlafzimmertüre, also der Tresor geöffnet wird, muss Mama-BOND alles erledigen, Toilette, Bad, Babyphone für Kind2 einstellen, Nachthemd drauf ..So! Aufgehts zur Mission Quitschebett!! Ganz vorsichtig drücke ich die Türklinke, die übtigens genauso doof quitscht nach unten..ohne zu atmen gehen wir Schritt für Schritt mit kontrolierendem Blick aufs Schlummerbaby…“Oh nein, sie bewegt sich“ ;freeze!..puhh falscher alarm! Das Ziel fest im Visier.. Papa-Bond geht zuerst.. (was wohl daran liegt, dass er eine Ewigkeit braucht um eine Schlafposition zu finden) Hat er nach unzähligen hin und her Drehungen eine Position gefunden, versucht Mama-Bond ihr Glück.. mit einer Agenten ähnlichen Drehung schmeißt sie sich ins Bett und ziegt im selben Moment die Decke hoch.. ein Säufzer von Baby-Bond und ein erleichtertes Ausatmen von Uns! Mission erfüllt XD
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„Video: Frühchen“ ..Erinnerungen

Das muss einfach hier rein..auch wenn es nicht direkt was mit Zwillingen zutun hat, dennoch ist es leider so, dass viele Zwillinge vor dem Geburtstermin zur Welt kommen und das Leben als „Frühchen“ beginnen.

Es rührt mich zu Tränen… Ich weis genau was diese Mutter fühlt und wenn ich diese Bilder sehe kommen einige schon fast verdrängte Bilder und Gefühle hoch. Wenn ich euch heute ansehe, dann sehe ich zwei kräftige Mädels ..nichts zu viel, nichts zu wenig einfach Perfekt ..für mich! Ihr seit groß und stark geworden, ihr habt Charakter und Charme.

Die erste Zeit war für uns alle nicht einfach und umso glücklicher bin ich, dass wir es geschafft haben, gemeinsam!

Wir sind gewachsen als Familie und trotzdem werde ich die Zeit in der Neo wohl nie vergessen …und wenn ich ehrlich bin will ich das auch nicht, denn diese Zeit gehört zu euch und ihr gehört zu mir !!!!!

woche 1 (1)(Pumbaa-1.Woche)

Euch gehört mein Herz… in Liebe Mama

Mamageschichte: “ Ich war einfach unglaublich erleichtert, wir mussten ziemlich viel drum kämpfen“

ggIch bin 30 Jahre alt und lebe in der Nähe von Hamburg. Mit meinem Mann bin ich seit über 9 Jahren zusammen und seit über 5 Jahren verheiratet. Wir haben 4 1/2 Jahre versucht Kinder zu bekommen und mussten ziemlich viel darum kämpfen. Ich war seit 2011 in einer Kinderwunschklinik. Wir haben ein Jahr eine Hormontherapie gemacht, 2 IUI’s, 1 IVF, 5 Kryos und 2 ICSI’s. Bei der 2. ICSI hat es dann geklappt. Woran es genau gelegen hat kann man nicht zu 100% sagen. Zum einen hatte ich mit 24 Jahren Darmkrebs und mein ganzer Bauchraum ist vernarbt. Dann wurde dieses Jahr festgestellt, dass mein Mann und ich genetisch nicht zusammen passen. Ich bin dann mit ihm in die Uniklinik Kiel gefahren und habe mir seine weißen Blutkörperchen unter die Haut spritzen lassen. Damit wurde ich immunisiert. Danach hat es geklappt. Ob es daran lag, dass wir die Kinderwunschklinik gewechselt haben und andere Medikamente bekamen, oder an der Immunisierung wissen wir nicht, aber Hauptsache es hat geklappt.

2 Tage vor meinem Bluttest Ende September habe ich schon einen Urintest zu Hause gemacht. Als ich den 2. Strich sah, bin ich ins Schlafzimmer zu meinem Mann gerannt und meinte, dass das nicht sein kann. Nach 4 1/2 Jahren so einem Test in Händen zu halten ist wirklich unbeschreiblich. Am 13.10.14 haben wir dann den 1. Ultraschalltermin gehabt. Wir haben sehr gehofft und uns auch schon gedacht, dass es Zwillinge werden, da das Schwangerschaftshormon im Blut 3 Mal so hoch war wie der Durchschnitt.

Als ich am 13.10.14 die beiden Fruchthöhlen sah, musste meine Ärztin gar nichts mehr sagen. Ich meinte einfach nur: Oh mein Gott, es sind 2 Fruchthöhlen, wir bekommen Zwillinge. Mein Mann hat meine Hand gehalten und ich war einfach so unglaublich erleichtert, da wir uns Zwillinge gewünscht haben.

Alle haben sich sehr gefreut. Wir haben in unserem Familien- und Freundeskreis kein Geheimnis drum gemacht was für ein steiniger Weg es war und daher war die Freude umso größer bei allen.

llDie Schwangerschaft verläuft nicht so gut. Ich habe seit der 11. Woche ein Beschäftigungsverbot. Hatte bis zur 20. Woche sehr starke Kreislaufprobleme und war öfter kurz davor umzukippen. Danach fing es an, dass ich nicht mehr soviel laufen soll, da mein Gebärmutterhals verkürzt ist. Schwangerschaftsdiabetes habe ich auch bekommen.
Aber ich liege das jetzt aus. Ich habe mir geschworen nicht zu meckern, sondern bin einfach nur glücklich wenn es den beiden gut geht.
Das schönste Erlebnis bisher war der 1. Ultraschall als wir feststellten, dass es Zwillinge sind und beide Herzen
schlagen und der Zeitpunkt als ich die Tritte auch wirklich als Tritte identifizieren konnte.

Was macht dir am meisten Freude und Sorgen wenn du an die Zeit nach der Geburt denkst?

Ich habe im Augenblick große Panik vor einer Frühgeburt. Und dass die beiden somit längere Zeit auf der Neontologie verbringen müssen. Ich freue mich aber sehr darauf die beiden in den Armen zu halten und kann es kaum abwarten bis sie mich das erste Mal anlächeln.

Hast du Unterstüzung?

Mein Mann unterstützt mich natürlich, aber unter der Woche arbeitet er sehr viel. Ich werde von der Familie und Freunden sicherIich Hilfe bekommen.

Wie habt ihr euch auf die Zwillinge vorbereitet? Was habt ihr erledigt? Was steht noch an?

jjjEine Freundin von mir hat 2 Mal Zwillinge und sie frage ich viel aus. Ich habe schon eine Menge Klamotten gekauft. Das Kinderzimmer ist auch so gut wie fertig. Gerade sind wir dabei uns durch den Elterngeldantrag zu kämpfen.

Dein Rat an Zwillingsschwangere?

Hört auf euren Körper, lasst es ruhig angehen und versucht nicht zu googlen über die Ängste die ihr haben könntet wie eine Frühgeburt. Ich spreche aus Erfahrung 😉

Liebe Olga,

Vielen Herzlichen Dank für diese Offenheit und deine Erlaubnis die Fotos und das Interview auf dem Blog zu veröffentlichen

Alles Gute für dich und deine Familie wünscht Rita ;D

Doppelporträts – Wenn zwei zu einem verschmelzen

Und wieder hat ein fabelhafter Fotograf sich Zwillinge vor die Linse geholt 😀 SUPER!!

„Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das wäre, wenn es noch jemanden gäbe, der genauso aussieht wie ich“, sagt der 28-Jährige aus dem hessischen Trebur. „Mein Bruder ist sieben Jahre jünger als ich.“ Wie einzigartig ist jeder Mensch? Und wie schwierig ist es, seine eigene Identität als eineiiger Zwilling zu entwickeln?… Fotograf Möbus will mit seiner Diplomarbeit zeigen, wie unterschiedlich, aber auch wie gleich eineiige Zwillinge sein können – und wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen. Dazu führte er Interviews mit den Zwillingspaaren. Er machte Fotos, mit denen Gemeinsamkeiten oder Unterschiede bildlich dargestellt werden. Und er setzte jeweils die Gesichtshälften der Zwillinge zu einem gemeinsamen Porträt zusammen – mit faszinierenden Ergebnissen.

Das Fazit von Dennis Möbus: „Alle befragten Zwillinge konnten ihre eigene Identität gut entwickeln. Sie sehen mehr Vorteile als Nachteile darin, als eineiiger Zwilling aufgewachsen zu sein – vor allem weil jeder von ihnen einen Menschen hat, mit dem ihn etwas Besonderes verbindet.“

…diese und weitere Fotos und Interviews findet ihr hier : Spiegel Online

Vom Stillen… oder so ähnlich ;D

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Das Stillen.. ein sehr sensibles Thema! Woran das liegt? Na mit Sicherheit an dem Druck; Druck den man sich oft selber macht, weil die Welt von einer „liebenden Mutter“ erwartet, dass diese stillt. Aber um eines mal klar zu stellen; Jede Mutter will nur das beste für ihre Familie und dabei ist es völlig egal auf welcher Art sie ihr Kind ernährt solange sie es mit Liebe tut. Hier spreche ich jetzt aus meiner eigenen Erfahrung. Ich habe immer gesagt, dass ich auf jedenfalls stillen will. Alleine schon weil ich weiß wie gut es für die Gesundheit meiner Kinder ist, wie einflussreich Muttermilch auf das Immunsystem ist und auch weil ich es für das normalste der Welt gesehen habe.
Doch leider war mir damals noch nicht klar, welche Hindernisse mir da in den Weg kommen. Ich habe ursprünglich nicht gedacht, dass ich Frühchen bekomme, welche die ersten zwei Monate im Krankenhaus verbringen müssen, ich habe noch nie etwas von Milchstau und Brustentzündungen gehört und eine Milchpumpe kannte ich nur von Kühen.

Ich könnte mir vorstellen, dass es auch anderen Schwangeren bzw. frisch gebackene Mamis so geht. Daher werde ich hier meine Erfahrungen und meine Probleme aufschreiben und euch auch erzählen welche Lösungen ich gefunden habe.

Frühgeburt – Kommt die Milch trotzdem? Das erste Abpumpen nach dem Kaiserschnitt!

Als mir gesagt wurde, dass meine Kinder 7 Wochen zu früh kommen werden, habe ich mir die Frage gestellt, ob ich überhaupt so früh Muttermilch bekommen kann? Hat der Körper denn jetzt schon alles nötige eingestellt?! Und auch die Frage mit dem anlegen kam mir relativ schnell in den Sinn. Wenn doch meine Zwerge auf der Intensivstation sind, wie funktioniert das dann? Leider hatte ich vorher selbst keine Möglichkeit mich zu informieren..man rechnet ja nicht mit einer Frühgeburt- Also lies ich alles auf mich zukommen. Noch sehr erschöpft und überwältigt von dem Kaiserschnitt und der Geburt lag ich also in meinem Zimmer als die Schwester mich fragte „ möchten sie ihre Zwillinge stillen?“ und sofort nach meinem „Ja“ mit einem komischen Gerät hineinkam und mir in einem zwei Minuten Vortrag sagte wie ich die sogenannte Milchpumpe benutzen soll. Besonders kompliziert ist es ja nicht, aber wenn man sich kaum bewegen kann und das sitzen schmerzt war es wirklich nicht angenehm – für mich! Das beste ist ja, dass man laut Stillberaterin am Anfang alle 2h abpumpen soll um den Milchfluss in Gang zu bekommen. Ich kann nur sagen es ist extrem unmotivierend, wenn man alle paar stunden 20minuten, wie eine Kuh gemelkt wird, jedoch nur einige Tropfen Milch bekommt. Wir haben trotzdem jeden Tropfen mit der Spritze aufgesaugt um sie den Kindern zu geben..denn das muss ich sagen; die erste Milch ist die wichtigste! Die Schwestern haben versucht mir gut zuzureden. „Das wird schon, haben sie Geduld“ Ganz ehrlich ..ich hab’s nicht geglaubt. Aber liebe Damen es lohnt sich durchzuhalten!

Richtig abpumpen- Aber wie?

Wichtig ist, dass man auf die Hygiene achtet. Am besten mit frisch gewachsenen Händen die Pumpaufsätze zusammenbauen. Die Brustwarzen habe ich mit sterillem Wasser gereinigt und auch immer frische Flaschen benutzen. Am besten eignen sich Glas Flaschen. Hartkunststoff ist aber auch ok. Im Krankenhaus bekommt man hartkunststoff Flaschen kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Bevor man die Pumpen anlegt hilft es etwas die Brust zu massieren um den Milchspendereflex zu aktivieren..dabei am besten viel an die Babys denken oder ein Foto zur Hand haben, falls diese noch nicht bei euch sein können.

Das wichtigste beim Abpumpen ist Entspannung, versucht es in Ruhe zu machen, ohne Stress, Druck..habt vertrauen in euch selbst!Ncht vergessen auch Nachts zu pumpen vor allem am Anfang. Damit sich die Milch richtig einstellt, eure Babys haben ja später auch rund um die Uhr Hunger und wollen gestillt werden.

Muttermilch aufbewahren?!

Von Tag zu Tag wurde es mehr, jeder Milliliter wurde gefeiert, ich fing an mir eine Liste zu machen um mir aufzuschreiben wie viel ml ich pro Tag schaffe..das wiederum motiverte, denn man sah stätig wie es mehr wurde. Am bekannten dritten Tag bekam auch ich meinem Milcheinschuss..und der schoss richtig! Ich habe so viel Milch gehabt, dass die halbe Frühchenstation davon leben könnte. Jedesmal wenn ich die Milch zur Station gebracht habe und diese in den Milchkühlschrank stellte, wurde es mir etwas peinlich. Überall standen Fläschen mit unterschiedlichen Namen aber an einer stelle dicht nebeneinander standen ; meine und ich übertreiben nicht, wenn ich sage es war eine komplettes Abteil. Weil die Milch im Kühlschrank nicht länger als drei Tage stehen sollte, meine Zwerge diese Menge jedoch noch nicht trinken konnten, wurde der meiste Teil eingefrorenen. Somit konnten sie die Muttermilch auch geben, wenn ich nicht da war, worauf ich wirklich stolz war. Ich hatte ja das Gefühl, dass ich nicht richtig für die beiden da sein kann und deshalb war ich froh, ihnen zumindest genug Milch zu liefern… „zu liefern“ wie sich das anhört XD

Symphony

Die Medela Symphony wurde mir im Krankenhaus zur Verfügung gestellt. Ich kann diese Milchpumpe nur weiter empfehlen. Zuhause habe ich mit einem Rezept vom Frauenarzt und einer Leihgebühr von 40€ mir diese Pumpe geliehen. Die Kosten wurden von meiner Krankenkasse übernommen. Wichtig ist nur beim Rezept darauf zu achten, dass eine elektrische doppelte Pumpe verschrieben wird und jeden Monat ein neues Rezept zu besorgen. Diese Pumpe habe ich von Milchpumpenservice HP-Lehrpraxis, kann ich nur empfehlen! Ansonsten kann man auch Milchpumpen in der Apotheke leihen 😉

Diese weiteren Tipps haben mir damals sehr geholfen, man findet sie auch bei Medela

Raumtemperatur Kühlschrank Tiefkühltruhe Aufgetaute Muttermilch
4-6 Stunden bei 19 bis 26 °C (66 bis 78 °F) 3-8 Tage bei 4 °C (39 °F) oder weniger 6-12 Monate -18 bis -20 °C (0 bis 4 °F) Im Kühlschrank max. 10 Stunden. Nicht wieder einfrieren!

Tipps für das Einfrieren/Auftauen von Muttermilch

  • Bewahren Sie Muttermilch nicht in der Tür des Kühlschranks auf, sondern am kältesten Ort   im Kühlschrank, also hinten auf der Glasplatte über dem Gemüsefach.
  • Die abgepumpte Muttermilch kann in Milchflaschen oder „Pump & Save“ Beuteln eingefroren werden. Füllen Sie Flaschen oder Beutel nur drei viertel voll, um Raum für Ausdehnung zu lassen.
  • Beschriften Sie Milchflaschen oder „Pump & Save“ Beutel mit dem Datum, an dem Sie die  Milch abgepumpt haben.
  • Verwenden Sie keine Mikrowelle zum Auftauen oder Anwärmen von Muttermilch, und wärmen Sie die Muttermilch auch nicht in kochendem Wasser auf, damit Vitamine, Mineralien und andere wertvolle Inhaltsstoffe erhalten bleiben und Verbrühungen vermieden werden.
  • Um die Inhaltsstoffe der Muttermilch zu erhalten, tauen Sie die Milch über Nacht im Kühlschrank auf oder halten Sie die Flasche oder den „Pump & Save“ Beutel unter maximal 37 °C warmes Wasser.
  • Schwenken Sie die Milchflasche oder den „Pump & Save“ Beutel sanft, um abgesetztes Fett mit der Milch zu vermischen. Schütteln oder rühren Sie die Milch nicht.
  • Mit dem B-Well Flaschenwärmer können Sie die Muttermilch sanft erwärmen.Wenn der gesundheitliche Zustand es zulässt, sollten die Babys so früh wie möglich an die Brust angelegt werden um zu üben. Mir hat meine Hebamme mal gesagt ..ihr müsst lernen- du und deine Kinder! Das kann dauern ..manchmal auch bis zu 6 Wochen. Das erste anlegen war sehr besonders, ich war aufgeregt habe mich auch lange nicht getraut beide gleichzeitig zu nehmen, was auch an den Möglichkeiten in meiner Klinik lag. Beide waren sehr interessiert, knabberten ein wenig und schliefen ein. Babys sind zu schwach zum saugen- und nun?Wenn sich die Milch nicht richtig einstellt!

Hier geht’s  zum Teil 2 –  vom Stillen…

9# Fakten über zweieiige Zwillinge ;D

..ich habe euch ein paar Fakten über Zwillingsschwangerschaften, Zwillingsmütter und zweieiige Zwillinge zusammengepackt..Viel Spaß beim lesen 😉

1. Zwillingsmütter leben länger

Was für eine Ehre ;D laut einer Studie im 18. Jahrhundert sind Frauen die Zwillinge geboren hatten besonders stark und gesund, eine Zwillingsgeburt könnte eine evolutionäre Anpassung sein, in der besonders starke Frauen ihre Gene gleich doppelt weitergeben..Ob das heute noch so ist? 18. Jahrhundert ist ja schon ein Weilchen her 😀

2. Mehr als die Hälfte..

aller Zwillinge kommt vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. .. oder wie bei mir 34+0 ;da können wir echt froh sein in Deutschland so gut ausgestattete Frühchenstationen zu haben. ❤

3. Doppel D

Wer schon einmal zweieiige Zwillinge geboren hat, hat drei bis viermal höhere Chancen noch einmal mit Zwillingen schwanger zu werden. .. das nennt man dann wohl Doppeltes-Doppeltes Glück;)

4. Zwillinge können verschiedene Väter haben

Da normalerweise monatlich nur ein Ei abgeht, dass befruchtet werden kann ist diese Wahrscheinlichkeit 1 zu1Million. Dennoch ist es möglich, in seltenen Fällen gehen zwei Eiger ab und sollte die Frau im Zeitraum ihres Eisprungs innerhalb 5 Tage Sex mit zwei verschiedenen Männern haben, könnte jeweils ein Spermium eine Eizelle befruchten. 2009 gab’s dann“ one in a million“… ganz schön crazy

5. Liegt das in der Familie?

Zweieiige Zwillinge werden familiär vererbt, oft jedoch überspringt das Glück eine Generation! Aber warum? Da sich die Anlage zu einem doppelten Eisprung nur bei den Töchtern zeigt, könnte das der Grund für den Mythos vom Generationensprung sein: Die Söhne einer Mutter mit der Anlage zu Zwillingsgeburten haben nicht öfter Zwillinge als andere Männer, die Töchter dieser Söhne aber bekommen tatsächlich oft wieder Zwillinge

6. Zwillinge mit zwei Geburtstagen?

Ja das geht wirklich! Jedoch nur bei einer Zwillingsschwangerschaft mit zwei Fruchthöhlen und zwei separaten Plazenten. Falls ein Baby vorzeitig in Gefahr ist , ist es den Ärzten möglich dieses Baby vorzeitig zu holen. Der andere Zwilling kann sich falls nichts dagegen spricht, weiter in Mamas Bauch entwickeln. ..faszinierend wozu die Medizin heutzutage imstande ist!

7. Mama kann zaubern!

Die Brust einer Mutter kann aufhitzen oder abkühlen, je nachdem wie die Temperatur des Babys ist, dass an ihrer Brust ist. Wenn eine Mutter Zwillinge im Arm hält, passt sich jede Brust unabhängig voneinander an die Temperatur des Babys an.

8. Auf etwa 85 Geburten kommt eine Zwillingsgeburt.

9. Zweieiige Zwillinge ..

sind sich genetisch weder fremder noch ähnlicher als zwei Geschwister, die im Abstand einiger Jahre gezeugt wurden. Zwei Mädchen, zwei Jungen oder ein Mädchen und ein Junge – all diese Kombinationen sind möglich.

 

Noch mehr Fakten findest du hier

15 Dinge; Wonach sich Zwillingseltern “manchmal“ sehnen!

Morgens aufgestanden..Das nötigste gemacht und nun Die Tassen mit heißem Wasser aufgefüllt..doch die beide Kinder fangen an zu quengeln..aufgestanden hingegangen, nachgeschaut und versorgt – Wasser kalt! Waser raus neues rein..gerade dabei in das Brötchen zu beißen ..wieder gequengel ..du Kommst näher und ein wunderbarer Duft strömt dir in die Nase… und Nein es ist kein Kaffeeduft. Kind gewickelt -guten Appetit! Kaffee wieder lauwarm..gut das es heißt kalter Kaffee macht schön..dann sollte ich jetzt doch mal endlich zu Viktoria Secret gehen 😀

Bei Familienzuwachs und vor allem bei Zwillingen ändert sich das ganze Leben von heute auf Morgen. Auf vieles muss man erstmal verzichten, selber zurückstecken und eigentlich dreht sie die Welt erstmal nur um den Nachwuchs.. Auch wenn man über seine neue Elternrolle überglücklich ist und sich voller Stolz und Hingabe der liebevollen Pflege seiner Lieblinge widmet, kommen einem stillheimlich immer wieder ein paar Dinge in den Sinn die man sehnlichst vermisst..

  1. Eindeutig Schlafen! Einen Traum mal zu Ende träumen können..oder überhaupt mal einen zu haben. Den größten Mangel den Zwillingseltern relativ schnell feststellen ist: der Schlafmangel! Oft träumen wir daher davon, endlich mal auszuschlafen …zZZ
  2. „Ich spring schnell mal unter die Dusche!“ ist ein Standardsatz. Im Vergleich zu früher mit Peeling, Haarkur, einfach unter der Brause stehen und genießen ist heute nur noch Zeit für das Nötigste und das im Militärstempo! Aber hey, so viel Wasser habt ihr wohl noch nie gespart ;-p
  3. Sich  nicht mehr ins Klo verdrücken zu müssen um ein paar  Minuten zu haben, um in Ruhe die Sonntagszeitung zu lesen.
  4. Einen Kaffee trinken – einen HEIẞEN!
  5. Einfach mal nicht Mama/Papa, Ehefrau/mann sein sondern nur “ICH“ und nur “mir“ was Gutes für „meine“ Seele tun! z.B. alleine an die frische Luft
  6. Eigene Termine alleine wahrnehmen können ohne mir Gedanken machen zu müssen ob es mein Mann und die Kinder überleben.
  7. Spontan sein- egal wann, wie, warum!
  8. Ungestört Zeit haben für die großen Geschwister
  9. Früheren Hobbys wieder nachgehen können; Kino, Eishockey, ins Café und shoppen gehen ohne gelangweilte, genervte Kinder am Arm zu habe. So dass man auch mal was anprobieren kann ….
  10. Mal nicht den Kopf voll haben mit : Wer ist wann wo, wird wann und wo von wem abgeholt und hat wann und wo den nächsten Termin…. „smile“-Emoticon
  11. Einen Tag lang einfach nur Stille zu haben – auch selbst nicht ständig quasseln müssen ..“Lass das stehen!, Hör auf deine Schwester zu ärgern!, Nimm die Nudel aus der Nase blablabla..“
  12. Entspannter sein und nicht ständig überall Gefahren zu sehen und sich Sorgen zu machen – ist auf Dauer ganz schön anstrengend und nervt!
  13. Wieder das Chaos beherrschen und versuchen die gewohnte alte Ordnung einzuführen… die Betonung liegt auf „versuchen“ 😀
  14. Auch mal zum Abendessen bleiben können und nicht immer nach Hause fahren müssen, weil es bald heißt “ Pyjama an und ab ins Bett!“ HAHAHa..wenn das nur so einfach wär! ;D
  15. Öfters aussehen wie ein “Mensch“… und das nicht erst am Nachmittag, nachdem man alles und jeden versorgt hat und nun als letzter an der Reihe ist.

Ps.  Ich hab mir sagen lassen, dass einige Dinge mit dem Alter der Kinder wieder zurück ins Leben kommen. Man aber dafür noch einige andere tolle Dinge dazu gewinnt. Vielen Dank an alle Mütter und Väter die ihre Erfahrungen geteilt haben 🙂